Programm

Genaue Informationen zu den Programmpunkten folgen in Kürze

Tag 1
Donnerstag, 23.11.2017

Erwartungen an die Kreislaufwirtschaft

9:30 – 9:45 Uhr

Begrüßung durch die Initiatoren

9:45 – 10:15 Uhr

Grußworte der Schirmherrinnen

10:15 – 10:45 Uhr

Wie sieht die nachhaltige Kreislaufwirtschaft der Zukunft aus?

Referent: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer

10:45 – 11:15 Uhr

Kaffeepause

11:15 – 11:45 Uhr

Kreislaufwirtschaftspaket

Referent: Karl Friedrich Falkenberg

11:45 – 12:15 Uhr

Kritische Betrachtung der Kreislaufwirtschaft in EU und in Deutschland… aus Sicht eines nicht EU-Mitgliedstaats

Refernt: Prof. Gerasimenko

12:15 – 12:45 Uhr

… aus internationaler Sicht

Referent: Dipl.-Ing. Franz Neubacher

12:45 – 13:15 Uhr

Diskussion

13:15 – 13:45 Uhr

Mittagessen

13:45 – 14:10 Uhr

Herausforderungen einer Megalopolis an eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft

Referent:  Dieter Steinkamp

14:10 – 14:30 Uhr

Diskussion

Referent:  Dieter Steinkamp

14:30 – 15:00 Uhr

Reformbedarf und Erwartungen an die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in der 19. Legislaturperiode …aus Sicht der kommunalen Abfallwirtschaft

Referent: Helmut Schmidt

15:00 – 15:30 Uhr

…aus Sicht der privaten Entsorgungswirtschaft

Referent: Peter Hoffmeyer

Kernaussagen:

– Konsequente Umsetzung der Gewerbeabfallverordnung hinsichtlich eines konsequenten Recylings

– Umsetzung des Verpackungsgesetzes mit der Prüfung der Recyclingfähigkeit der in Umlauf gebrachten Verpackungen

– Einbindung der Müllverbrennungsanlagen in die CO2 Abgabepflicht aller thermischen Verfahren zur Steigerung des Recyclings durch wirtschaftlichen Druck

 

15:30 – 16:00 Uhr

Diskussion

16:00 – 16:30 Uhr

Kaffeepause

16:30 – 17:00 Uhr

Reformbedarf und Erwartungen an die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft in der 19. Legislaturperiode … aus Sicht eines Ländervertreters

Referent: Harald Notter

Kernaussagen:

– Der Vollzug der Gesetze und Verordnungen kann maximal so gut sein wie die Vollzugstauglichkeit der Rechtsnormen. Die GewerbeabfallV kann dafür ein positives Beispiel werden – VerpackV und ElektroG sind es nicht.

– Hat uns der „Kampf um ein Wertstoffgesetz“ geschafft – oder schaffen wir doch noch ein Wertstoffgesetz? An der Undurchsichtigkeit des Systems und der Sammlung für den Verbraucher hat sich nichts zum Besseren gewendet – auch im VerpackG nicht.

– Je mehr Stoffe wir im Kreislauf führen wollen, desto sicherer müssen wir die unvermeidbaren Schadstoffe ausschleusen. Abfallbeseitigung bleibt deshalb ein wichtiges und unverzichtbares Thema der künftigen Kreislaufwirtschaft und darf bei allen „Cradle to cradle“ – Bemühungen nicht vergessen werden.

17:00 – 17:30 Uhr

… aus Sicht der Industrie am Beispiel für Baustoffe

Referent:  Dipl.-oec. H.-J. Raue

17:30 – 18:00 Uhr

Diskussion

ab 19:00 Uhr

„Come-together“ in entspannter Atmosphäre & außergewöhnlicher Location

Tag 2
Freitag, 24.11.2017

Kritische Betrachtung der Hemmnisse in der Kreislaufwirtschaft

9:00 – 9:30 Uhr

Analyse und Lösungsvorschläge zur Überwindung von Hemmnissen in der Kreislaufwirtschaft … aus rechtlicher Sicht unter Beachtung des Ressourcenschutzes

Referent: Prof. Dr. Kurt Faßbender

9:30 – 10:00 Uhr

…aus technischer Sicht, insbesondere bei der Aufbereitung und Qualitätssicherung von Baustoffen

Referent: Prof. Dr. Sabine Flamme

10:00 – 10:30 Uhr

…aus ökonomischer Sicht, insbesondere bei dem Wettbewerb mit Primärrohstoffen und der Bedeutung von Anreizsystemen

Referent: Prof. Dr. Heinz-Georg Baum

10:30 – 11:00 Uhr

Kaffeepause

11:30 – 12:00 Uhr

Produktverantwortung … aus Sicht der Verbraucher

Referent: Petra Niesbach

12:00 – 12:30 Uhr

… aus Sicht der Industrie

Referent: Prof. Karin-Simone Fuhs

12:30 – 13:00 Uhr

… aus Sicht der Wirtschaft

Referent: Klaus Hieronymi

Kernfragen:

– Hat die ‚erweiterte Produktverantwortung die Erwartungen erfüllt?

– Was hat sie bei den Herstellern verändert?

– Welche Änderungen im technisch / sozialen / ökonomischen Umfeld sind zu beobachten?

– Wie könnte eine Vision für eine neue Generaton der Herstellerverantwortung aussehen?

– Welche Hindernisse bestehen?

13:00 – 13:30 Uhr

Diskussion

13:30 – 13:45 Uhr

Schlussworte der Initiatoren

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